Historie
 So fing es an ...


93 Jahre FC VIKTORIA 1924 - 2017

In der Tat sind 93 Jahre ein stolzes Alter für einen Fußballclub. Anlass zu feiern, Anlass zurückzublicken und sich zu erinnern, wir wollen einige Geschichten und Episoden aus dem ereignisreichen Leben des FC Viktoria erzählen lassen, keine lückenlose Chronik, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

So fing es an

Wilhelm Eberhöfer erinnerte sich 1984: „Es war eine schlechte Zeit, nach der Inflation. Die wenigsten hatten Arbeit. Und so trafen sich die jungen Burschen aus dem Angerviertel fast täglich in der Grünanlage am Oberanger. Für die Wirtschaft fehlte ihnen meist das Geld, so vertrieben sie sich ihre Zeit mit ‚wilden‘ Fußballspielen auf der Theresienwiese, die nicht selten hunderte von Zuschauern anlockten.“ 

Nachdem man aber auf Dauer kein ‚wilder‘ Haufen bleiben wollte, beschlossen sie im Sommer 1924 einen ordentlichen Verein zu gründen. Wilhelm Rudolf wurde zum ersten Vorsitzenden gewählt und führte den Verein lange Jahre. 

 

 

"Nachdem wir den Bestimmungen gemäß als Verein etabliert und registriert waren" erinnerte sich 1974 Franz Schleifer, fieberten wir alle dem ersten offiziellen Spiel entgegen. Am 15. August 1924, einem Feiertag, sollte es so weit sein. Aber ganz so einfach war es nicht, wir waren alle nicht mit Reichtum gesegnet und die Spielkleidung kostete damals auch relativ viel Geld. Der Wirt des Gründungslokals ließ sich nicht lumpen und spendierte einen Hunderter. Noch am Vormittag des Spieltages kauften wir uns bei Sport-Werner solche Öffnungszeiten gab es damals - die Trikots. Natürlich mußten es die billigsten sein, schwarz mit roten Aufschlägen. Die dazugehörige weiße Hose konnte jedem einzelnen selbst zugemutet werden. Damit war der Grundstein für die Club-Farben "Schwarz-Rot" gelegt. Wenn wir auch das Spiel gegen die SpVgg Sendling mit 0:2 verloren, tat dies unserer Liebe und Begeisterung keinen Abbruch, der Anfang war gemacht."


„Nach den Heimspielen wurde im 1. Stock des Filserwirtes regelmäßig zum Tanz aufgespielt.“ Erinnerte sich Wilhelm Eberhöfer weiter: “Wilhelm Rudolf spielte Klavier und sein Bruder Ludwig sang dazu. Spät abends machte sich dann die Gesellschaft auf den Weg zur Straßenbahn am Waldfriedhof. Und nicht selten wurde die letzte Bahn versäumt. Dann ging es zu Fuß heim ins Angerviertel. Den gesamten Weg sangen dann die Viktorianer ihr Vereinslied:

Schwarz-Rot sind unsere Farben,
Schwarz-Rot ist unsere Tracht,
Solange drei Mann zusammenstehen,
Viktoria kann nicht untergehn.

In der Vereinssatzung war festgelegt, "solange 3 Mitglieder den Club aufrecht erhalten wollen, kann der Verein nicht aufgelöst werden.“ 

Natürlich mußte man in der untersten Klasse, in der C-Klasse beginnen, aber bereits nach zwei Jahren war der erste große sportliche Erfolg zu verzeichnen, die Meisterschaft und damit auch der Aufstieg in die B-Klasse. Damit verbunden war auch ein Standortwechsel, von Großhadern wurde das Domizil auf den Sportplatz an der Valleystraße verlegt. Seitdem ist der "Valleyplatz" untrennbar mit der Geschichte des Vereins verbunden.

1936 brach die große Zeit des Vereins an 

Beispielhafte Kameradschaft und der sprichwörtlich gewordene Viktoria-Geist waren der Grundstein für den Erfolg. den Aufstieg in die nunmehr zweithöchste Spielklasse, die Bezirksliga. Viktoria wurde einer der kampfstärksten Vereine dieser Liga und die "großen Drei" der Münchner Gauligavertreter. 1860, Wacker und Bayern hatten gegen Vereine der Bezirksliga, wie Hansa, SpVgg Sendling, Bajuwaren, MSV, Alte Heide oder Viktoria keinen Spaziergang vor sich. 

Ein weiterer sportlicher Höhepunkt war 1942 das Spiel um die Münchner Stadtmeisterschaft gegen 1860 München. und zwar gegen die fast gleiche Mannschaft. die den FC Schalke 04 im Berliner Olympiastadion mit 2:0 besiegte das Ergebnis blieb wohl auch die Tatsache, daß ohne den etatmäßigen Torwart angetreten werden mußte und Mittelstürmer Georg Hahn wagemutig den Torwartpullover überstreifte. Ein Jahr später fand wohl das kurioseste Spiel der Vereinsgeschichte statt Gegner war der FC Bayern und das Spiel mußte mehrmals wegen Fliegeralarm unterbrochen werden. In einer "alarmfreien“ Minute erzielte Kopp das 3:2 für den FC Bayern. Aber diese unübersehbaren Zeichen der Zeit deuteten mit aller Macht an welche Tribute die Kriegslage auch vom sportlichen Leben fordern würde, denn 1944 mußte der Sportbetrieb eingestellt werden und die große Weltgeschichte hatte für eine schmerzliche Zäsur in unserer Vereinsgeschichte gesorgt.

Nicht nur Fußball – auch der Boxsport wurde erfolgreich betrieben

Es soll gelegentlich vorgekommen sein, daß am Fußballplatz die Fäuste flogen. Das ist aber mit der Überschrift nicht gemeint, bis in die Fünfzigerjahre unterhielt der FC Viktoria eine Boxstaffel.

Die von dem Boxpionier Sepp Wohlschläger gegründete Boxabteilung trat sehr bald ins Rampenlicht dieser Sportart. die neben Technik. Schnelligkeit und Kampfesmut auch die Bereitschaft und Fähigkeit erforderte, Schläge im wahrsten Sinne des Wortes einstecken zu können. Großen Ringschlachten wurden im Seilgeviert des Collosseum geschlagen. Schließlich blieben auch die Erfolge nicht aus, und der Viktorianer Schmidt z. B. wurde 3. deutscher Meister im Federgewicht und so zumindest machte er in Boxsportkreisen den FC Viktoria im damaligen Reichsgebiet bekannt. Die Ereignisse der Kriegsjahre führten aber auch im Boxsport zur Einstellung des Sportbetriebes im Jahre 1944.Der Krieg und seine Folgen hatte. wie so viele andere Vereine auch, den FC Viktoria vor ein Nichts gestellt.

Auch die Boxriege der Viktorianer ging nach dem Krieg sehr bald wieder an den Start. Unter Sepp Wohlschläger und Michael Leppmeier stellte 1949 der Verein mit den Aktiven Bamberger. Zeilhofer und Sedlmeier drei südbayerische Meister. und Bamberger im Fliegengewicht und Sedlmeier im Leichtgewicht schafften sogar den bayerischen Titel. Diese sehr guten Kräfte wurden aber was nicht anders zu erwarten war sehr bald an den Profisport verloren. Auch Ossi Wolf trat ins Profilager über, was eine weitere Schwächung der Viktoriariege zur Folge hatte. Aber der frühere Reichstrainer, Karl Feldhus brachte erneut eine starke Riege auf die Beine. Kämpfer wie Platenka. Waltl, Schmidt und Wittmann holten für Viktoria viele Münchner und oberbayerische Titel. Am 18. 5. 56 holte sich der Viktorianer lwan Pietrov die deutsche Meisterschaft im Schwergewicht gegen Horst Witterstein. Im Jahre 1958 erfolgte der letzte Start der Viktoria-Riege, denn die Zersplitterung im Münchener Amateurboxsport brachte es mit sich, daß die traditionsreiche Boxriege aufgelöst werden mußte.

Doch neues Leben blüht aus den Ruinen

Doch neues Leben erblühte aus den Ruinen und so konnten es auch alle äußeren Widerwärtigkeiten, wie Lebensmittelmangel und Wohnungsnot, nicht verhindern, daß alte und neue Idealisten wieder ans Werk gingen, um den darniederliegenden Sport zu neuen Anfängen zu verhelfen. So fanden sich bereits 1945 im Weinhaus "Kette" in der lckstattstraße, also in unmittelbarer Nachbarschaft des Collosseums, die Viktorianer Saller, Hans Herrler, Fichtner, Pontasch, Kroll, die Gebrüder Kahlhofer und Fritz Berger zusammen. um den Verein neu zu gründen. 

Vielleicht war die Wahl des Lokals, das früher von "Spezi“ Schaffer, dem wohl bekanntesten Spieler des FC Wacker, der nicht umsonst den Beinamen "Fußballkönig'. trug. geführt wurde, ein aus der Not geborener Zufall, vielleicht aber im Hinblick auf fußballerische Tradition ein gutes Omen. Fritz Berger wurde zum ersten Vorsitzenden gewählt und seiner Initiative in Verbindung mit tatkräftiger Unterstützung von Karl Huber Karl Krickl. Ludwig Beer. Hans Herrler und zahlreicher anderer ist es zu verdanken, daß wieder ein fundiertes Vereinsgebilde geschaffen wurde, auf das man in der Zukunft bauen konnte. Es war damals alles andere als leicht. einen Verein ins Leben zu rufen, denn die Militärregierung machte die Lizenzierung von zahlreichen politischen Aufgaben abhängig und auch die Zusammenkünfte im Vereinslokal "Fraunhofer" mußten erst genehmigt werden : eine Prozedur mit Papierkrieg und zahllosen eidesstattlichen Versicherungen über die politische Zuverlässigkeit der Vereinsmitglieder. Der Bombenkrieg war auch am Valleyplatz nicht spurlos vorübergegangen : in zäher Gemeinschaftsarbeit ohne nennenswerte Hilfsmittel wurden Trichter aufgefüllt. Zäune repariert und die Bepflanzung in Ordnung gebracht. So fand auch noch 1945 das erste Spiel gegen den FC Hertha statt, bei dem ganze neun Spieler ein 0:0 retteten. Von einer schmucken. schwarz-roten Spielkleidung konnte natürlich nicht die Rede sein, olive und graue Wehrmachtshemden, Hosen aller Art und museumsreife Stiefel waren die Ausrüstung. Aber was vorhanden war, das war ldealismus, die wesentlichste Grundlage für ein künftiges Gedeihen. 

Bereits 1946 wurde auch die neue Jugendabteilung ins Leben gerufen, aus der so talentierte Spieler wie Gerd Siedl und Witsche Hahn hervorgegangen sind. Franz Erl und Hans Herrler hatten die Betreuung der Jugendlichen übernommen. und viele andere Viktorianer hatten Verständnis für den "ewigen" Hunger der Jugendlichen und opferten für sie manche Brot- und Fleischmarken. 

Die II. Amateurligazeit 

Die größten Erfolge nach dem Krieg erzielte Viktoria Ende der 50iger- und Anfang der 60iger-Jahre. Einer vorbildlichen Jugendarbeit und dem glücklichen Umstand, daß ergeizige und talentierte Spieler von höherklassigen Vereinen gewonnen werden konnten, war es in erster Linie zu verdanken, daß Viktoria bis in die 2.-höchste Amateurklasse aufsteigen konnte. 

Die sportliche Berg- und Talfahrt

- 1963: Abstieg in die A-Klasse 
Der sportliche Höhenflug der Amateurligazeit ging 1963 zu Ende. Der FC Viktoria stemmte sich zwar vehement gegen sein Schicksal. Das erste Entscheidungsspiel um den Klassenerhalt gegen SC Bajuwaren endete noch 1:1, das Wiederholungsspiel ging schließlich 2:3 verloren.

- 1967: Abstieg in die B-Klasse 
Aber auch die A-Klasse konnte nicht lange gehalten werden. 1967 mußte der bittere Weg in die B-Klasse angetreten werden. 
Im letzten Spiel auf dem mit Pfützen übersäten Valleyplatz gegen den bereits feststehenden Meister BSC Sendling setzte mancher einen letzten Funken Hoffnung auf die Nachbarschaftshilfe des übermächtigen Gegners, zumal deren Trainer der Ex-Viktorianer Ludwig Baumer war.
Doch das Starensemble, das sich gerade anschickte bis in die Bayernliga vorzudringen, hielt nichts von Solidarität zwischen alten Sendlinger Vereinen; das Spiel ging glatt mit 0:4 verloren.

- 1972: Aufstieg in die A-Klasse 
Die folgenden Spieljahre in der B-Klasse waren geprägt von einem stetigen Verfolgungsrennen, wobei der Aufstieg immer wieder in greifbare Nähe rückte und dennoch nicht auf Anhieb erreicht werden konnte. In der Saison 1970/71 wurden insgesamt nur 5 Punkte verloren und trotzdem reichte es nur zum undankbaren 2. Platz, hinter Aufsteiger Alemannia.
Erst 1972 brachte den erhofften Wiederaufstieg. Zu verdanken war dies nicht zuletzt der vorzüglichen Arbeit des Spielertrainers Max Gärtner.

- 1974: Abstieg in die B-Klasse 
Das Gastspiel in der A-Klasse sollte nur 2 Jahre dauern. Im 50. Jubiläumsjahr 1974 war es schon wieder zu Ende. Die B-Klasse sollte für annähernd ein Vierteljahrhundert das Betätigungsfeld von Viktoria sein.

- 1983: Abstieg in die C-Klasse 
1983 wurde schließlich der sportliche Tiefpunkt erreicht. Viktoria mußte den bitteren Gang in die C-Klasse antreten. Zum Glück wurde diese Scharte unverzüglich wieder ausgebügelt.

- 1984: Aufstieg in die B-Klasse 
Zum 60-jährigen Vereinsjubiläum  kehrt Viktoria unter Spielertrainer Manfred Baumhackl in die B-Klasse zurück.

- 90er Jahre Einführung der Gymnastikabteilung

- 1997: Aufstieg in die A-Klasse 
„Steh auf, wenn Du Meister bist!“ tönte es aus zig Viktoria-Kehlen bei der spontanen Feier nach dem Sieg bei VFB Laim, als schon vor dem letzten Spieltag der Aufstieg feststand. 
13 Jahre spielte Viktoria in der B-Klasse. Und als eigentlich niemand mehr daran glauben wollte, brachte Trainer Werner Höltl das Wunder zustande. Viktoria schaffte den Sprung in die zwischenzeitlich umbenannte Kreisliga.

- 2000: Abstieg in die Kreisklasse 
Im Jahr 2000 stieg der FC Viktoria aus der inzwischen umbenannten Kreisliga in die Kreisklasse ab.

- 2002 Aufstieg D-Junioren in Kreisklasse

- 2003 Aufstieg A-Junioren in Kreisklasse

- 2003 Aufstieg Senioren-B in Kreisliga

- 2003/2004 Aufstieg 2. Mannschaft von C-Klasse in B-Klasse

- 31.12.2004 Auflösung Eisschützenabteilung

- 2004/2005 Aufstieg 2. Mannschaft von B-Klasse in A-Klasse

- 2005 Abstieg Senioren-B aus Kreisliga

- 2005/2006 Abstieg A- und D-Junioren aus Kreisklasse bzw. Kreisliga

- 2006/2007 Aufstieg 1. Mannschaft aus Kreisklasse in Kreisliga

- 2009 Aufstieg Spielgemeinschaft Senioren-C SG Thalkirchen/Viktoria in Kreisliga

- Saison 2010/2011 Abstieg 2. Mannschaft aus A-Klasse in die B-Klasse

- Saison 2012 Auflösung der Senioren-C SG Thalkirchen/Viktoria

- Saison 2012/2013 Auflösung der Senioren-B SG Thalkirchen/Viktoria

- Saison 2013 Abstieg 2. Mannschaft aus B-Klasse in die C-Klasse

- Saison 2014/2015 Aufstieg der 2. Mannschaft in die B-Klasse

- Saison 2014/2015 Abstieg der 1. Mannschaft in die Kreisklasse

Intaktes Vereinsleben 

91 Jahre ist nun unser kleiner Verein schon alt. Entstanden in den Zwanzigerjahren, in einer Zeit, in der in Deutschland Armut und Arbeitslosigkeit herrschte.

Der Verein hat die unsägliche Zeit des Dritten Reiches und den 2. Weltkrieg überstanden. Nach dem Krieg fanden sich schnell wieder Männer, denen an einem gedeihlichen Vereinsleben gelegen war. Das Vereinsleben hatte in den Fünfziger- und Sechzigerjahren ihre Blütezeit. 

Seit einigen Jahren gibt es unverkennbare Zeichen, daß Sportgemeinschaften traditioneller Art in einer Krise stecken. In unserer schnellebigen Zeit wird Sport von vielen lediglich als Unterhaltung durch Showstars verstanden. Konsumiert im Fernsehsessel oder in multifunktionalen Sportarenen, in erster Linie als Zuschauer. Die Kommerzialisierung schafft immer wieder neue Funsportarten, für die man bezahlt und nach kurzer Zeit nach belieben wieder aufgibt. Die Mitgliedschaft in einem Sportverein, zumal in einer Mannschaftssportart bedeutet Verpflichtungen, die immer weniger eingehen wollen. Die Jugend hat heutzutage ein so reichgefächertes Freizeitangebot, gegen das ein Fußballverein unserer Größenordnung kaum ankommt. Die lobenswerten Bemühungen des Vereins im Jugendbereich hat seit Jahren keinen nennenswerten Erfolg gezeitigt. Das Bild der 1. Mannschaft prägen überwiegend Spieler im Seniorenalter. Mit diesem Problem steht der FC Viktoria nicht allein. Einige traditionsreiche Vereine sind schon von der Bildfläche verschwunden.

Das Vereinsleben des FC Viktoria  ist aber – wie es gerade jetzt die Feiern zum 85 jährigen Jubiläum an den beiden Wochenenden 04./05. und 11./12.07.2009 Feiern zum 85 jährigen Vereinsbestehen am Valleyplatz mit Frühschoppen und Blasmusik. Fahnenweihe der Vereinsfahne, Countrymusik, sowie Juniorenfußballturnieren und Einlagespiel der 1. Mannschaft gegen Landesligist SV Pullach eindrucksvoll zeigen – noch bestens intakt.

Zum intakten Vereinsleben gehören auch die traditionellen Weihnachtsfeiern, Schafkopfturniere, Saisonabschlußfeste, Vatertagsausflüge und die legendären Oktoberfestbesuche im Paulaner Festzelt (Winzerer Fähndl), sowie Juniorenfußballturniere. Das Bild der beiden Herrenmannschaften prägen gegenüber den früheren Jahren nun junges Spielermaterial. Die beiden Herrenmannschaften prägen seit den letzten zwei bis 3 Jahren wieder überwiegend junge Spieler, die von anderen Vereinen und teil Eigengewächse, wieder zum FCV gefunden haben und auch geworben wurden. Durch diese unermüdliche Arbeit ist der FCV nicht wie andere Vereine von der Bildfläche verschwunden und führt ein gesundes Vereinsleben.

Auch zum 91 jährigen Bestehen werden durch Juniorenturniere, Einlagespiel der 1. Herrenmannschaft, Livemusik, Familientag mit Spiele, Frühschoppen usw. alle Mitglieder, Sponsoren, Freunde und Münchner Bürger zum Feiern an den Wochenenden 19./20.07. und 26./27.07.14 eingeladen.

Zu den jüngsten Ereignissen gehört der Aufstieg des FC Viktoria München II in die B-Klasse in der Saison 2014/2015.

Weitere Eintragungen in die Historie des FCV sind in Planung ...